Symptome beim Zahnen

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Wenn es ums „Zähnchen-kriegen“ geht, ist kein Kind wie das andere. Die Symptome beim Zahnen sind sehr unterschiedlich. Manche Babys scheinen vom Zahnen kaum etwas zu bemerken. Die Eltern entdecken per Zufall, dass wieder ein neues Zähnchen durchgebrochen ist. Andere Kinder leiden deutlich und teilweise über einen langen Zeitraum.

Der Zahnungsschmerz raubt diesen Kindern den Schlaf. Sie leiden besonders in der Nacht unter wiederholten Schmerzattacken, die sie häufig schreiend aufwachen lassen. Viele Eltern fühlen sich in dieser neuen Situation, hilflos und sind häufig extrem angespannt. Auch die Eltern leiden unter Schlafmangel und die Situation kann schnell zu einer Belastungsprobe werden. Schnelle Hilfe finden sie unter Hilfe für zahnende Babys.

 

Die häufigsten Symptome beim Zahnen:

  • Rote Backen, gerötetes, geschwollenes Zahnfleisch

    Der Kieferknochen fängt an zu spannen, und viele Babys haben geschwollenes Zahnfleisch, wenn die Zähne sich Platz verschaffen. Der Kiefer juckt und drückt und das vor allem nachts. Das typische, hochrote Zahnungsbäckchen hat noch eine andere Ursache: die verstärkte Durchblutung beim Zahnen. In der Zeit des Zahnens wird in die Kiefer-Mund-Wangen-Region mehr Blut gepumpt, um den durchbrechenden Zahn besser mit Nährstoffen zu versorgen.

  • Durchfall, veränderter Stuhl, Blähungen

    Zahnen bedeutet Stress für den kleinen Organismus, und auch die Darmtätigkeit wird teilweise stark davon beeinflusst. Manche Kinder bekommen eine verstärkte Darmaktivität, sprich Durchfall, andere reagieren eher mit Darmträgheit, also Verstopfung. Manchmal tritt auch eine veränderte Stuhlfarbe auf, etwa grünlicher Stuhl.

  • Babys stecken Finger und Gegenstände in den Mund

    Ganz klassische Symptome beim Zahnen: Durch Gegendruck auf den Kieferknochen wird der Zahnungsschmerz erleichtert. Damit die Finger dabei geschützt bleiben und nicht ständig aufgequollen sind, und damit nicht unnötig viele Fremdkeime durch die Finger in den Mund gelangen, geben Sie ihrem Baby kalte Karotten oder Brotkanten zum Kauen. Auch ein kalter Waschlappen ist hilfreich.

  • Sabbern und Hautausschlag

    Auch Sabbern und Hautausschläge hängen häufig zusammen und sind klare Symptome beim Zahnen. Urin und Stuhlgang sind plötzlich aggressiv in ihrer Zusammensetzung, so dass sich die zarte Po-Haut trotz häufigen Wickelns entzündet. Außerdem reizt die viele Sabberfeuchtigkeit die Haut rund um den Mund. Am besten, Sie halten die Haut im Gesicht möglichst trocken und schützen den empfindlichen Po stärker als üblich mit Wundsalben und regelmäßigem Windeltausch.

  • Unruhige Nächte

    Für das Baby sind diese plötzlichen Schmerzen neu und intensiv. Daher entsteht der natürliche Wunsch nach Trost und Nähe zu den Eltern. Tragen und trösten, also ein erhöhtes Maß an Zuwendung braucht Ihr Kind jetzt. Viele Eltern tragen ihre zahnenden Babys eingekuschelt auf dem Arm die ganze Nacht (in Wechselschicht) liebevoll herum.

  • Fieber

    Fieber ist eigentlich kein echtes Symptomen beim Zahnen, dennoch leiden viele Babys während des Zahnes darunter. Da der Körper des Babys sich voll auf den Zahndurchbruch konzentriert, ist das Immunsystem geschwächt und anfälliger für Infekte. Fiebert das Kind deutlich, sollte es unbedingt sofort dem Arzt vorgestellt werden, um die Ursache abzuklären.

  • Sogenannte Zahnungs-Neurodermitis

    Zahnungs-Neurodermitis bezeichnet große rote und trockene Hautflecken, die sich bei manchen zahnenden Babys in den Gelenkbeugen finden und meist nur in Belastungssituationen auftreten, zum Beispiel beim Zahnen.

  • Appetitlosigkeit

    Durch den anhaltenden Schmerz im Kiefer, sowie dem Unwohlsein kann es zu Appetitlosigkeit bei den Kleinen kommen. Wichtig ist dann, dass das Kind ausreichend Flüssigkeit aufnimmt.

 

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